Wenn du nicht bei mir bist sehne ich mich nach deinen Augen, deinem Lachen, den Berührungen und Küssen. Ich vermisse deine Spielchen und Neckereien.
Wenn du nicht bei mir bist fehlt ein Teil von mir.
Du bist meines Lebens größter Schatz,
bei Dir auf dieser Welt der schönste Platz,
mit Dir des Lebens beste Zeit,
zu Dir ist mir kein Weg zu weit!
Ohne Dich ist das Leben ohne Sinn,
Du bist das Ende, der Beginn,
für Dich würde die Sterne ich vom Himmel holen –
denn Du hast mir mein Herz gestohlen!
Du bist attraktiv, doch ich begehre dich nicht. Wenn du lachst, macht mich das glücklich-doch ich habe keine Schmetterlinge im Bauch. Wer dich verletzt, verletzt auch mich-doch nicht weil ich in dich verliebt bin. Du kennst mich besser als jeder andere Mensch-weil ich dir nie gefallen wollte. Ich will dich nicht heiraten, doch ewig mit dir zusammenbleiben. Du bist mein bester Freund.
Wer nicht hassen kann, der kann auch nicht lieben. Dich aber werde ich immer nur lieben können.
Deine Stimme hat nicht mal den schönsten Klang
Doch wenn du sprichst, beruhigt es mich wie Walgesang
Auch dein Charakter strahlt nicht immer wie ein Rubin
Doch dir sei verziehn hab ich dir doch mein Herz geliehen.
Was man liebt, soll man gehen lassen.
Diesen Moment sollte man nicht verpassen.
Denn was man gehen lässt, kommt sicher wieder,
Denn es fühlt sich nicht eingeengt wie in einem Mieder.
Ohne dich wäre der Alltag grau und trist. Ohne dich würde ich früh nicht aus dem Bett kommen. Du gibst mir das, was andere nicht können und trotzdem bist du der, dem ich am meisten Vertrauen schenke.
"Mit geliebten Menschen zusammen sein: mehr braucht es nicht; träumen, mit ihnen sprechen, nicht sprechen, an sie denken, an die gleichgültigsten Dinge denken, aber in ihrer Nähe: alles gilt gleich.
Zarte Flügel leise flattern im blassgoldenen Mondenlicht.
Feen auf der Lichtung, die dein Kommen mir verkünden.
Die Wolken, sie verschleiern den Blick - wo bist du nur, Sonne meines Lebens?
Da - ein Rascheln - darf ich träumen noch nach dir?
Und endlich bist du da! Du tanzt auf mich zu, schwebst über den Boden, wie die Elfe meiner Träume. Ich schließe dich in meine Arme... und die Welt ist perfekt.
Ich glaubte die Welt zu kennen, glaubte alles zu verstehen, die Trauer schlich mir in die Knochen, alle Träume schwarz und tot. Dann eines schönen Tages, wie könnt`s ich anders sagen, da kamst Du in mein Leben. Und alles was da schwarz und düster, alles was ich hab beweint, alles wurde gelb, grün rot und lila, hab ich das alles nur geträumt?

