Ohne Dich schlafen kann ich nicht, denn du bist mein beruhigendes Licht. Du lässt mich einfach glücklich sein und nicht mehr einsam und allein.
„Ich verspreche dir, dass dich niemand auf der ganzen weiten Welt so sehr liebt, wie ich es tue. Bis ans Ende meiner Tage möchte ich dich lieben und mit dir zusammen sein!“ sagte der Pinguin.
Lass mich Dein Gettoblaster sein,
ich möchte dich mit Beats und Sounds bedröhnen.
Schieb Du mir eine Cd ins Laufwerk rein,
und ich werde Dich mit guten Klängen verwöhnen.
Häufig sagen die Leute, dass man selbst für sein Glück im Leben verantwortlich wäre. Nun, dann trage ich ab nun die Verantwortung dafür, dass du nie wieder von meiner Seite weichst.
Du wirst es kaum glauben – ich weiß – aber ich habe bereits angefangen, mit dem Sofa zu reden, mit dem Fernseher zu flirten und mit der Kaffeemaschine zu frühstücken. Bitte – ich fleh dich an – damit ich nicht noch mit dem Staubsauger eine Affäre anfange: Melde dich bei mir!
Auch wenn du es eigentlich weißt, aber dennoch muss man es dir einmal sagen. Du bist ein toller, liebenswerter, kluger, rücksichtsvoller, charmanter und wunderbarer Mensch. Du bist der Mensch, mit dem ich mein Leben teilen möchte.
Wahrscheinlich sind deine Haare noch ganz strubbelig und deine Augen noch sehr schwer, aber ich habe es nicht länger ausgehalten, bis ich dir endlich einen guten Morgen wünschen darf.
Jeder Mensch hat eine tolle Seite.
Einer ist intelligent, der andere schön.
Einer ist nett, der andere liebevoll.
Einer ist genial, der andere verrückt.
Einer ist ein Engel, die andere ein(e) Prinz(essin) der Herzen.
Nur eine(r) ist alles zusammen... und das bist DU!
Die rosarote Brille lässt hinwegsehen über alle Makel. Doch es kommt gewiss die Zeit, da wirst du schon noch merken, dass das Essen mein Hobby ist. Eine Leidenschaft, die mich lässt aufgehen wie ein Hefeteig. Behalte die rosarote Brille, solange es noch geht!
Doch, ach schon mit der Morgensonne, verengt der Abschied mir das Herz,
In deinen Küssen welche Wonne! In deinem Auge welcher Schmerz!
Ich ging und du standst und sahst zu Erden, Und sahst mir nach mit nassen Blick:
Und doch welch Glück geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück!
Willkommen und Abschied

