Mit der Trennung wollte ich mich freier fühlen, aber nun hat mich eine Leere erfasst, die eine Freiheit nicht zulässt.
Lass mich dich lieben, mehr verlange ich nicht. Du darfst mich lieben, solange du willst.
Ich liebe dich so sehr und kann es dir nicht sagen, weil ich Angst habe dich zu verlieren.
Du bist nicht, was ich gesucht habe – du bist viel mehr als das!
Fühle ich mich ungeliebt, weil kein Anderer da ist, der mich bestätigt oder weil ich mir selbst diese Bestätigung nicht geben mag?
Hättest Du mich nicht angelacht,
hätte ich Dich nicht gesehen,
hätte ich es übers Herz gebracht,
einfach an Dir vorbeizugehen.
Wärst Du an mir vorbeigegangen,
ohne Dich einmal umzudrehen,
wäre mein Herz jetzt nicht gefangen,
und bliebe ohne Dich nicht stehen!
Obwohl ich es nicht immer so gut ausdrücken kann, sehe ich auch die vielen Kleinigkeiten, die du jeden Tag für mich tust. Ich schätze jede Geste von dir und möchte mich heute herzlich dafür bedanken.
Als du mir sagtest, du liebst mich, habe ich der Wahrheit in deinen Worten vertraut, aber vergessen, auf die Wahrheit in deinen Augen zu achten.
An deiner Seite entdecke ich Dinge, die ich zuvor nicht bewusst als das wahrgenommen habe, was sie tatsächlich sind; wertvolle Eindrücke, die voller Zauber und Besonderheiten stecken.
Bist du verliebt?
Fühlst du mein Verlangen?
Dich einzufangen?
Dich mein zu nennen?
Dich besser zu kennen?
Nein? Du bist nicht verliebt?
Du Herzensdieb!
Lässt mich alleine mit meinem Gefühl der Liebe
erwiderst es nicht, das sind schmerzhafte Hiebe.
Doch ich liebe weiter
denn das macht mich heiter!

