Ich stehe morgens auf,
und bin direkt gut drauf.
Der Grund dafür ist ganz einfach:
denn das bist du *lach*.
Wir schreiben nun schon seit einigen Tagen,
und da wollte ich dich fragen:
Magst du meine Freundin sein?
Bitte sag nicht gleich Nein.
Denn vorher sollst du wissen,
ich werde dich schrecklich vermissen,
wenn du nicht mehr da bist.
Denn es ist so wie es ist,
Ich liebe dich!
und du vielleicht mich?
Ich könnt dir jetzt schreiben,
ein geklautes Werk von irgendeinem.
Das aber tu ich nicht,
denn nicht einer hatte die richtigen Worte für dich.
Auch kann ich es kaum in Worte fassen,
aber denk daran, ich werd dich nie und nimmer hassen!
Wenn ich an dich denke, muss ich grinsen,
nicht aus Spott und Hohn.
Nein! Viel eher als mein Täglich Lohn.
Ich liebe dich meine Süße!
Ort: Deutschland Sprache: Deutsch
Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen schwer.
Doch mit viel Muße und Liebe wird so mancher harter Kerl zu einem liebevollen Vater.
Sie sind Beschützer und Kraftspender in einem.
Väter behüten uns ein Leben lang.
Auch ich bin Vater und darauf bin ich wahnsinnig stolz.
Danke, dass ich dein Papa sein darf.
Danke, dass ich dich als Tochter habe.
Noch nie war ich mir so sicher wie jetzt. So sicher darüber, dass ich dich liebe, nur dich möchte und mit dir zusammen alt werden will. Es hat lange gedauert, bis ich mir dessen sicher war, doch dafür weiß ich es jetzt zu 100 Prozent. Du bist meine bessere Hälfte und der Topf auf meinen Deckel. Ein anderer Deckel passt nicht und kann nicht passend gemacht werden. Du und ich - wir gehören zusammen.
Ich denke an dich, mein geliebter Mann.
Das Glück möge dir holt sein, wo fange ich an?
Dass die Kühe dir Milch bringen?
Dass die Pflanzen gedeihen?
Dass meine Gedanken dir Leichtigkeit verleihen?
Dass du auf deinem Wege in die Zivilisation,
Glück verspürst und dich fühlst wie auf des Menschen Throne?
Dass alles gut geht, dass du bald wieder bei mir bist?
Denn während du weg bist, lass dir sagen, du bist vermisst.
Eine kalte, starre Wand blickt mir entgegen. Sie erinnert mich an dich. Eure Gemeinsamkeiten sind bedeutsamer als eure Unterschiede, denn ich spüre dasselbe tote Herz in ihr pulsieren, das ich einst an dir so liebte. Wenn ich mich nur ganz fest an sie heranpresse, mit dem Stein Eins werde, bis ich den Druck nicht mehr aushalte, vielleicht, aber nur vielleicht, gelingt es mir, die Seelenlosigkeit, das Tote, zu durchbrechen und endlich, zum ersten Mal, etwas zu fühlen, das nicht weh tut.
Dein Lächeln im Internet
Dein Lächeln schaute mich durch die ersten Worte an,
die Du mir schriebst.
Es ging mir schlecht an diesem Tag.
Meine Finger bewegten sich über die Tasten
und ich lächelte zurück.
Auch Geschriebenes kann lächeln.
Ich konnte Dich nicht sehen,
aber dennoch fühlte ich, wie Du lächeltest.
Und obwohl ich vorher noch geweint hatte,
lächelte ich dann auch.
Dein virtuelles Lächeln ist wunderbar.
Wie ich Dir widerfuhr, scheint wider mir aus deinem Aug‘!
Lief in dir ein Liederglanz: sind in Liebe wir gemein.
Duckt sehnend sich dein‘ Seelenschmach: dann seh‘ ich‘s als mein Tun.
Ich zwinge keine Zwietracht mehr, gebe Zwischenräume frei!
Mache Freyja Einheit machtvoll, an magischem Ort.
Heb feierlich dein Feigenblatt, uns`re Feindschaft ruhe.
Still, der See, oh Still, die Nacht, soll stillen unser Bluten.
Ich kenne nicht mehr, was ich kenne.
Das Du, das Ich, das Wir: kein „Das“ mehr.
Unvermittelt gibt es alles, alles endlich Sinn.
Dein Lächeln am Telefon
Als ich Dir meine Telefonnummer gab,
war ich ängstlich, dass Deine Stimme nicht so lächeln könnte
wie die schönen Worte, die Du mir zuvor geschrieben hattest.
Dann hörte ich Deine sanfte Stimme
und ich musste sofort lächeln.
Es gibt Menschen, die lächeln mit der Stimme
und machen andere einfach froh,
nur weil man sie sprechen hört.
Ich hörte Dir einfach zu.
Dein Lächeln am Telefon ist einzigartig.
Sind deine Augen wirklich blau wie Seen,
Gleicht ihre Farbe jenem Grau der Meere?
Wann werd ich dich, mein Herz, jemals verstehen?
Ich hoff', du weißt, wie sehr ich dich verehre.
Dein leichter Gang, im Tanz wie eine Feder
Dein scharfer Sinn, die Klugheit, Güte, Glanz
Und deine sanfte Schönheit preist ein Jeder
nicht nur von Ferne, nein! Ich will dich ganz!
So beuge ich mein Knie vor dir zur Erden
Und bitte dich, die Meinige zu werden.

